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		<title>Aktuelles von DESY (RSS)</title>
		<link>http://www.desy.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten von www.desy.de</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>(c) 2013 DESY</copyright>
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			<title>DESY NEWS</title>
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			<item>
				<title>"Science" kürt Röntgenlaser-Studie zur Schlafkrankheit zu einem der Top Ten der Wissenschaft 2012</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Die erste Entschl&uuml;sselung einer zuvor unbekannten biologischen Struktur mit einem R&ouml;ntgenlaser geh&ouml;rt f&uuml;r das renommierte Fachjournal &quot;Science&quot; zu den zehn wichtigsten wissenschaftlichen Erfolgen des Jahres 2012. &quot;Dieser Fortschritt zeigt das Potenzial von R&ouml;ntgenlasern f&uuml;r die Entschl&uuml;sselung von Proteinen, die an konventionellen R&ouml;ntgenquellen nicht untersucht werden k&ouml;nnen&quot;, hei&szlig;t es in einer Pressemitteilung des Journals vom Donnerstag. Vergangenen Monat hatte ein deutsch-amerikanisches Team in &quot;Science&quot; die Struktur einer inaktiven Form eines Enzyms vorgestellt, das f&uuml;r den Erreger der Schlafkrankheit, Trypanosoma brucei, lebenswichtig und damit ein lohnendes Ziel f&uuml;r neue Medikamente ist (Pressemitteilung).
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=4322&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Die erste Entschl&uuml;sselung einer zuvor unbekannten biologischen Struktur mit einem R&ouml;ntgenlaser geh&ouml;rt f&uuml;r das renommierte Fachjournal &quot;Science&quot; zu den zehn wichtigsten wissenschaftlichen Erfolgen des Jahres 2012. &quot;Dieser Fortschritt zeigt das Potenzial von R&ouml;ntgenlasern f&uuml;r die Entschl&uuml;sselung von Proteinen, die an konventionellen R&ouml;ntgenquellen nicht untersucht werden k&ouml;nnen&quot;, hei&szlig;t es in einer Pressemitteilung des Journals vom Donnerstag. Vergangenen Monat hatte ein deutsch-amerikanisches Team in &quot;Science&quot; die Struktur einer inaktiven Form eines Enzyms vorgestellt, das f&uuml;r den Erreger der Schlafkrankheit, Trypanosoma brucei, lebenswichtig und damit ein lohnendes Ziel f&uuml;r neue Medikamente ist (Pressemitteilung).
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>ERC Synergy Grant für CFEL-Forscher Andrea Cavalleri</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Prof. Andrea Cavalleri vom Hamburger Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) hat gemeinsam mit drei Wissenschaftlern aus Oxford, Genf und Paris einen der ersten elf Synergy Grants des Europ&auml;ischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) eingeworben. Der europ&auml;ische Forschungsverbund &bdquo;Frontiers in Quantum Materials&acute; Control (Q-MAC)&ldquo; bekommt f&uuml;r seine Forschung zu Ultra-Hochtemperatur-Supraleitung in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren knapp 10 Mio. Euro vom ERC &ndash; rund 2,7 Mio. Euro entfallen auf die Gruppe von Cavalleri. Der Synergy Grant wurde 2012 das erste Mal vergeben. Mehr als 700 Bewerbungen waren eingegangen. Cavalleri ist Professor an der Universit&auml;t Hamburg und Direktor der Abteilung f&uuml;r kondensierte Materie am CFEL. Das CFEL ist ein Gemeinschaftsunternehmen von DESY, der Max-Planck-Gesellschaft und der Universit&auml;t Hamburg.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Prof. Andrea Cavalleri vom Hamburger Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) hat gemeinsam mit drei Wissenschaftlern aus Oxford, Genf und Paris einen der ersten elf Synergy Grants des Europ&auml;ischen Forschungsrats (European Research Council, ERC) eingeworben. Der europ&auml;ische Forschungsverbund &bdquo;Frontiers in Quantum Materials&acute; Control (Q-MAC)&ldquo; bekommt f&uuml;r seine Forschung zu Ultra-Hochtemperatur-Supraleitung in den n&auml;chsten f&uuml;nf Jahren knapp 10 Mio. Euro vom ERC &ndash; rund 2,7 Mio. Euro entfallen auf die Gruppe von Cavalleri. Der Synergy Grant wurde 2012 das erste Mal vergeben. Mehr als 700 Bewerbungen waren eingegangen. Cavalleri ist Professor an der Universit&auml;t Hamburg und Direktor der Abteilung f&uuml;r kondensierte Materie am CFEL. Das CFEL ist ein Gemeinschaftsunternehmen von DESY, der Max-Planck-Gesellschaft und der Universit&auml;t Hamburg.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>LHC beendet Protonenkollisionen mit neuem Rekord</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Der LHC hat die vorerst letzte Runde seiner Proton-Proton-Kollisionen mit einem Intensit&auml;tsrekord abgeschlossen. Am vergangenen Wochenende kreisten mit 2748 Teilchenpaketen doppelt so viele wie bisher in jede Richtung des 27 Kilometer langen Teilchenbeschleunigers. Anfang 2013 wird der LHC noch f&uuml;r etwa zwei Monate Protonen mit Blei-Ionen kollidieren lassen, bevor er in einer knapp zweij&auml;hrigen Umbauphase auf seine volle Leistungsf&auml;higkeit gebracht wird.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Der LHC hat die vorerst letzte Runde seiner Proton-Proton-Kollisionen mit einem Intensit&auml;tsrekord abgeschlossen. Am vergangenen Wochenende kreisten mit 2748 Teilchenpaketen doppelt so viele wie bisher in jede Richtung des 27 Kilometer langen Teilchenbeschleunigers. Anfang 2013 wird der LHC noch f&uuml;r etwa zwei Monate Protonen mit Blei-Ionen kollidieren lassen, bevor er in einer knapp zweij&auml;hrigen Umbauphase auf seine volle Leistungsf&auml;higkeit gebracht wird.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Neue Helmholtz-Russia Joint Research Group an PITZ bewilligt</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Beste Injektoren f&uuml;r moderne R&ouml;ntgenquellen: Eine gerade von der Helmholtz-Gemeinschaft bewilligte Helmholtz-Russia Joint Research Group um Mikhail Krasilnikov vom DESY und Efim Khazanov vom Institut f&uuml;r Angewandte Physik in Nizhny Novgorod wird an der Testanlage PITZ (Photo Injector Test facility in Zeuthen) die Generierung von hochgeladenen Elektronenpaketen optimieren, um die Eigenschaften &nbsp;von Freie-Elektronen-Lasern noch weiter zu verbessern. Die Gruppe wird von der Helmholtz-Gemeinschaft &uuml;ber drei Jahre mit insgesamt 390&nbsp;000 Euro gef&ouml;rdert, zus&auml;tzlich kommen 3,6 Mio. Rubel aus Russland. Die deutsch-russische Forscherkooperation ist Teil der Fortsetzung eines l&auml;ngerfristigen Projekts, das 2010 vom Bundesforschungsministerium bewilligt wurde und bei DESY die idealen Elektronenquellen f&uuml;r die Forschungslichtquellen der Zukunft entwickeln soll.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=4262&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Beste Injektoren f&uuml;r moderne R&ouml;ntgenquellen: Eine gerade von der Helmholtz-Gemeinschaft bewilligte Helmholtz-Russia Joint Research Group um Mikhail Krasilnikov vom DESY und Efim Khazanov vom Institut f&uuml;r Angewandte Physik in Nizhny Novgorod wird an der Testanlage PITZ (Photo Injector Test facility in Zeuthen) die Generierung von hochgeladenen Elektronenpaketen optimieren, um die Eigenschaften &nbsp;von Freie-Elektronen-Lasern noch weiter zu verbessern. Die Gruppe wird von der Helmholtz-Gemeinschaft &uuml;ber drei Jahre mit insgesamt 390&nbsp;000 Euro gef&ouml;rdert, zus&auml;tzlich kommen 3,6 Mio. Rubel aus Russland. Die deutsch-russische Forscherkooperation ist Teil der Fortsetzung eines l&auml;ngerfristigen Projekts, das 2010 vom Bundesforschungsministerium bewilligt wurde und bei DESY die idealen Elektronenquellen f&uuml;r die Forschungslichtquellen der Zukunft entwickeln soll.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESY-Röntgenquelle PETRA III filmt Fließverhalten von Flüssigkristallen</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Mit einem weltweit einzigartigen Experimentaufbau haben Forscher an DESYs R&ouml;ntgenquelle PETRA III das Flie&szlig;verhalten von Fl&uuml;ssigkristallen gefilmt. Die neue Methode zeigt unter anderem, wie sich der innere Aufbau einer Fl&uuml;ssigkristall-Probe &auml;ndert. Das deutsch-niederl&auml;ndische Team pr&auml;sentiert seine Beobachtungen im Fachjournal &quot;Physical Review Letters&quot;.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=4241&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Mit einem weltweit einzigartigen Experimentaufbau haben Forscher an DESYs R&ouml;ntgenquelle PETRA III das Flie&szlig;verhalten von Fl&uuml;ssigkristallen gefilmt. Die neue Methode zeigt unter anderem, wie sich der innere Aufbau einer Fl&uuml;ssigkristall-Probe &auml;ndert. Das deutsch-niederl&auml;ndische Team pr&auml;sentiert seine Beobachtungen im Fachjournal &quot;Physical Review Letters&quot;.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESY- und European XFEL-Wissenschaftler mit Innovationspreis ausgezeichnet</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Gianluca Geloni, Vitali Kocharyan und Evgeni Saldin erhalten den Innovationspreis f&uuml;r Synchrotronstrahlung des Vereins Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin e.V. Gemeinsam mit Paul Emma vom Lawrence Berkeley National Laboratory wird den Physikern von DESY und dem europ&auml;ischen R&ouml;ntgenlaser European XFEL der Preis f&uuml;r ein von ihnen entwickeltes &bdquo;Self-seeding&ldquo;-Verfahren verliehen, das Freie-Elektronen-Laser deutlich verbessert.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=4221&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Gianluca Geloni, Vitali Kocharyan und Evgeni Saldin erhalten den Innovationspreis f&uuml;r Synchrotronstrahlung des Vereins Freundeskreis Helmholtz-Zentrum Berlin e.V. Gemeinsam mit Paul Emma vom Lawrence Berkeley National Laboratory wird den Physikern von DESY und dem europ&auml;ischen R&ouml;ntgenlaser European XFEL der Preis f&uuml;r ein von ihnen entwickeltes &bdquo;Self-seeding&ldquo;-Verfahren verliehen, das Freie-Elektronen-Laser deutlich verbessert.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Erster bundesweiter Helmholtz-Tag</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Die 25 Sch&uuml;lerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft haben am Dienstag den ersten bundesweiten Helmholtz-Tag veranstaltet, ein neues Veranstaltungsformat, das Hermann von Helmholtz (1821-1894) gewidmet ist. Der Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft war einer der letzten gro&szlig;en Universalgelehrten. Seine teilweise bahnbrechenden Erkenntnisse werden jedoch h&auml;ufig nicht mit ihm in Verbindung gebracht.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=4101&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Die 25 Sch&uuml;lerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft haben am Dienstag den ersten bundesweiten Helmholtz-Tag veranstaltet, ein neues Veranstaltungsformat, das Hermann von Helmholtz (1821-1894) gewidmet ist. Der Namenspatron der Helmholtz-Gemeinschaft war einer der letzten gro&szlig;en Universalgelehrten. Seine teilweise bahnbrechenden Erkenntnisse werden jedoch h&auml;ufig nicht mit ihm in Verbindung gebracht.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Max-Born-Preis der DPG für Max Klein</title>
				<description><![CDATA[<p>
	F&uuml;r fundamentale experimentelle Beitr&auml;ge zur Aufkl&auml;rung der Struktur des Protons mittels tief inelastischer Streuung bekommt Prof. Max Klein den Max-Born-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=4041&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	F&uuml;r fundamentale experimentelle Beitr&auml;ge zur Aufkl&auml;rung der Struktur des Protons mittels tief inelastischer Streuung bekommt Prof. Max Klein den Max-Born-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG).
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Hertha-Sponer-Preis der DPG für DESY-Physikerin Kerstin Tackmann</title>
				<description><![CDATA[<p>
	F&uuml;r ihre herausragenden Arbeiten auf dem Weg zum Nachweis des Higgs-Teilchens bekommt DESY-Physikerin Dr. Kerstin Tackmann den Hertha-Sponer-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Die 34-J&auml;hrige habe als f&uuml;hrende Wissenschaftlerin entscheidend zum Nachweis eines neuen Teilchens am Large Hadron Collider (LHC) beigetragen, das ein vielversprechender Kandidat f&uuml;r das langgesuchte Higgs-Boson sei, begr&uuml;ndete die DPG-Jury ihre Wahl. Die Auszeichnung wird im M&auml;rz 2013 im Rahmen der DPG-Jahrestagung in Dresden &uuml;berreicht.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=4021&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	F&uuml;r ihre herausragenden Arbeiten auf dem Weg zum Nachweis des Higgs-Teilchens bekommt DESY-Physikerin Dr. Kerstin Tackmann den Hertha-Sponer-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Die 34-J&auml;hrige habe als f&uuml;hrende Wissenschaftlerin entscheidend zum Nachweis eines neuen Teilchens am Large Hadron Collider (LHC) beigetragen, das ein vielversprechender Kandidat f&uuml;r das langgesuchte Higgs-Boson sei, begr&uuml;ndete die DPG-Jury ihre Wahl. Die Auszeichnung wird im M&auml;rz 2013 im Rahmen der DPG-Jahrestagung in Dresden &uuml;berreicht.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>  DESYs Röntgenlaser FLASH beobachtet Molekülexplosion</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Mit DESYs R&ouml;ntgenlaser FLASH hat ein Hamburger Forscherteam die ultraschnelle Explosion von Jodmolek&uuml;len verfolgt. Die Gruppe um Markus Drescher vom Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) benutzte den R&ouml;ntgenlaser dazu als eine Art Hochgeschwindigkeitskamera - die beobachtete Molek&uuml;lexplosion spielt sich auf der Zeitskala von Millionstel einer Milliardstel Sekunde (Femtosekunden) ab. Die Wissenschaftler pr&auml;sentieren ihre Messungen im Fachjournal &quot;Physical Review A&quot;. &quot;Dank der ultrakurzen R&ouml;ntgenpulse von FLASH k&ouml;nnen wir den zeitlichen Ablauf detailliert verfolgen, ohne den Prozess zu st&ouml;ren&quot;, sagt Erstautorin Maria Krikunova, die heute an der Technischen Universit&auml;t Berlin arbeitet.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Mit DESYs R&ouml;ntgenlaser FLASH hat ein Hamburger Forscherteam die ultraschnelle Explosion von Jodmolek&uuml;len verfolgt. Die Gruppe um Markus Drescher vom Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) benutzte den R&ouml;ntgenlaser dazu als eine Art Hochgeschwindigkeitskamera - die beobachtete Molek&uuml;lexplosion spielt sich auf der Zeitskala von Millionstel einer Milliardstel Sekunde (Femtosekunden) ab. Die Wissenschaftler pr&auml;sentieren ihre Messungen im Fachjournal &quot;Physical Review A&quot;. &quot;Dank der ultrakurzen R&ouml;ntgenpulse von FLASH k&ouml;nnen wir den zeitlichen Ablauf detailliert verfolgen, ohne den Prozess zu st&ouml;ren&quot;, sagt Erstautorin Maria Krikunova, die heute an der Technischen Universit&auml;t Berlin arbeitet.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>PIER Helmholtz Graduate School vergibt erste Stipendien </title>
				<description><![CDATA[<p>
	Die erste Runde der Stipendienvergabe im Rahmen der neuen PIER Helmholtz Graduate School ist abgeschlossen. Sieben herausragende Kandidatinnen und Kandidaten k&ouml;nnen sich &uuml;ber eine dreij&auml;hrige F&ouml;rderung ihrer Doktorarbeit freuen. Hong-Guang Duan, Nele M&uuml;ller, &Ouml;zg&uuml;r Mehmet Sahin, Matthias Schlaffer und Clemens Wieck bekommen ein Joachim Herz-Stipendium, Alena Wiegandt und Cornelius Gati werden mit einem Helmholtz-Stipendium unterst&uuml;tzt. Die Stipendiaten werden ihre Promotion jeweils in einem der vier PIER-Forschungsfelder durchf&uuml;hren.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3961&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Die erste Runde der Stipendienvergabe im Rahmen der neuen PIER Helmholtz Graduate School ist abgeschlossen. Sieben herausragende Kandidatinnen und Kandidaten k&ouml;nnen sich &uuml;ber eine dreij&auml;hrige F&ouml;rderung ihrer Doktorarbeit freuen. Hong-Guang Duan, Nele M&uuml;ller, &Ouml;zg&uuml;r Mehmet Sahin, Matthias Schlaffer und Clemens Wieck bekommen ein Joachim Herz-Stipendium, Alena Wiegandt und Cornelius Gati werden mit einem Helmholtz-Stipendium unterst&uuml;tzt. Die Stipendiaten werden ihre Promotion jeweils in einem der vier PIER-Forschungsfelder durchf&uuml;hren.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Nachwuchspreis für Kenneth Beyerlein</title>
				<description><![CDATA[<p>
	F&uuml;r seine herausragenden Arbeiten zur Erforschung von Nanomaterialien hat DESY-Forscher Dr. Kenneth Beyerlein am Mittwoch den prestigetr&auml;chtigen Young Scientist Award der European Powder Diffraction Conference (EPDIC) bekommen. Der Nachwuchswissenschaftler vom Center for Free-Electron Laser Science (CFEL), einer Kooperation von DESY, der Max-Planck-Gesellschaft und der Universit&auml;t Hamburg, wird damit f&uuml;r seine detaillierte mathematische Modellierung und Interpretation von R&ouml;ntgen-Streubildern an feinen Pulvern mit Nanometer-Dimensionen ausgezeichnet. Ein Nanometer ist ein millionstel Millimeter.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3921&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	F&uuml;r seine herausragenden Arbeiten zur Erforschung von Nanomaterialien hat DESY-Forscher Dr. Kenneth Beyerlein am Mittwoch den prestigetr&auml;chtigen Young Scientist Award der European Powder Diffraction Conference (EPDIC) bekommen. Der Nachwuchswissenschaftler vom Center for Free-Electron Laser Science (CFEL), einer Kooperation von DESY, der Max-Planck-Gesellschaft und der Universit&auml;t Hamburg, wird damit f&uuml;r seine detaillierte mathematische Modellierung und Interpretation von R&ouml;ntgen-Streubildern an feinen Pulvern mit Nanometer-Dimensionen ausgezeichnet. Ein Nanometer ist ein millionstel Millimeter.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Promotionspreis 2012 verliehen</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Der Promotionspreis 2012 des Vereins der Freunde und F&ouml;rderer des DESY geht zu gleichen Teilen an Katarzyna Anna Rejzner und Arik Willner.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3901&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Wed, 31 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Der Promotionspreis 2012 des Vereins der Freunde und F&ouml;rderer des DESY geht zu gleichen Teilen an Katarzyna Anna Rejzner und Arik Willner.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Schüler auf Teilchenspurensuche</title>
				<description><![CDATA[<p>
	DESY bietet Hamburger Sch&uuml;lern einmalige Einblicke in die Wissenschaft: Zusammen mit f&uuml;nf Hamburger Schulen, dem Netzwerk Teilchenwelt und der Initiative Naturwissenschaft &amp; Technik hat das Forschungszentrum einen &bdquo;Sch&uuml;lerkurs Teilchenphysik&ldquo; aus der Taufe gehoben, der k&uuml;nftig regelm&auml;&szlig;ig schul&uuml;bergreifend angeboten werden soll. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnen die Partner an diesem Dienstag in Anwesenheit von Hamburgs Schulsenator Ties Rabe. &bdquo;Auf diese Weise k&ouml;nnen interessierte Sch&uuml;ler Wissenschaft hautnah erleben&ldquo;, betont der Vorsitzende des DESY-Direktoriums, Prof. Helmut Dosch. &bdquo;Wir hoffen, damit junge Leute f&uuml;r die Forschung zu begeistern.&ldquo;
</p>]]></description>
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				<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	DESY bietet Hamburger Sch&uuml;lern einmalige Einblicke in die Wissenschaft: Zusammen mit f&uuml;nf Hamburger Schulen, dem Netzwerk Teilchenwelt und der Initiative Naturwissenschaft &amp; Technik hat das Forschungszentrum einen &bdquo;Sch&uuml;lerkurs Teilchenphysik&ldquo; aus der Taufe gehoben, der k&uuml;nftig regelm&auml;&szlig;ig schul&uuml;bergreifend angeboten werden soll. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnen die Partner an diesem Dienstag in Anwesenheit von Hamburgs Schulsenator Ties Rabe. &bdquo;Auf diese Weise k&ouml;nnen interessierte Sch&uuml;ler Wissenschaft hautnah erleben&ldquo;, betont der Vorsitzende des DESY-Direktoriums, Prof. Helmut Dosch. &bdquo;Wir hoffen, damit junge Leute f&uuml;r die Forschung zu begeistern.&ldquo;
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Röntgenblick enthüllt überraschendes Verhalten von Supraleitern</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Keramische Supraleiter verhalten sich anders als erwartet. Das zeigt eine detaillierte R&ouml;ntgenuntersuchung mit der DESY-R&ouml;ntgenlichtquelle DORIS. Ein internationales Forscherteam beobachtete in dem Material unerwartete strukturelle Verzerrungen bei sehr tiefen Temperaturen. Diese Verzerrungen, sogenannte Ladungsdichte-Wellen, haben gro&szlig;en Einfluss auf die Supraleitung, also auf den verlustfreien Transport von elektrischem Strom. Die Wissenschaftler um Johan Chang von der Eidgen&ouml;ssischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) und dem Paul-Scherrer-Institut in der Schweiz stellen ihre Untersuchung in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals &bdquo;Nature Physics&ldquo; vor. Die Analyse tr&auml;gt zu einem besseren Verst&auml;ndnis der Hochtemperatur-Supraleiter bei, deren Funktionsweise auch mehr als 25 Jahre nach ihrer Entdeckung noch in vielen Teilen r&auml;tselhaft ist.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3841&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Keramische Supraleiter verhalten sich anders als erwartet. Das zeigt eine detaillierte R&ouml;ntgenuntersuchung mit der DESY-R&ouml;ntgenlichtquelle DORIS. Ein internationales Forscherteam beobachtete in dem Material unerwartete strukturelle Verzerrungen bei sehr tiefen Temperaturen. Diese Verzerrungen, sogenannte Ladungsdichte-Wellen, haben gro&szlig;en Einfluss auf die Supraleitung, also auf den verlustfreien Transport von elektrischem Strom. Die Wissenschaftler um Johan Chang von der Eidgen&ouml;ssischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) und dem Paul-Scherrer-Institut in der Schweiz stellen ihre Untersuchung in der aktuellen Ausgabe des Fachjournals &bdquo;Nature Physics&ldquo; vor. Die Analyse tr&auml;gt zu einem besseren Verst&auml;ndnis der Hochtemperatur-Supraleiter bei, deren Funktionsweise auch mehr als 25 Jahre nach ihrer Entdeckung noch in vielen Teilen r&auml;tselhaft ist.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Forscher testen Stabilität von Naturkautschuk</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Forscher des Leibniz-Instituts f&uuml;r Polymerforschung Dresden, der Technischen Universit&auml;t Dresden und DESY haben mit Hilfe der R&ouml;ntgenquelle PETRA III Strukturver&auml;nderungen von Naturkautschuk unter Spannung untersucht. Die Wissenschaftler haben diese Ver&auml;nderungen bei einer bisher noch nie dagewesenen Zeitaufl&ouml;sung von 7 Millisekunden verfolgt, das entspricht mehr als 140 Einzelbildern pro Sekunde. Ein Gro&szlig;teil der Kautschukproduktion geht in die Herstellung von Autoreifen, die hohen Belastungen standhalten m&uuml;ssen; deshalb sind diese Forschungsergebnisse besonders f&uuml;r die internationale Reifenindustrie von Interesse. Die Untersuchung wurde vor kurzem in der Zeitschrift &bdquo;Macromolecules&ldquo; ver&ouml;ffentlicht (DOI: 10.1021/ma3011476).
</p>]]></description>
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				<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Forscher des Leibniz-Instituts f&uuml;r Polymerforschung Dresden, der Technischen Universit&auml;t Dresden und DESY haben mit Hilfe der R&ouml;ntgenquelle PETRA III Strukturver&auml;nderungen von Naturkautschuk unter Spannung untersucht. Die Wissenschaftler haben diese Ver&auml;nderungen bei einer bisher noch nie dagewesenen Zeitaufl&ouml;sung von 7 Millisekunden verfolgt, das entspricht mehr als 140 Einzelbildern pro Sekunde. Ein Gro&szlig;teil der Kautschukproduktion geht in die Herstellung von Autoreifen, die hohen Belastungen standhalten m&uuml;ssen; deshalb sind diese Forschungsergebnisse besonders f&uuml;r die internationale Reifenindustrie von Interesse. Die Untersuchung wurde vor kurzem in der Zeitschrift &bdquo;Macromolecules&ldquo; ver&ouml;ffentlicht (DOI: 10.1021/ma3011476).
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESY gewinnt Millionen-Ausschreibung für Forschungsförderungsagentur</title>
				<description><![CDATA[<p>
	DESYs Abteilung f&uuml;r Forschungsf&ouml;rderung, der Projekttr&auml;ger DESY (PT-DESY), hat den Zuschlag f&uuml;r einen Millionenauftrag des Bundesministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF) erhalten: Von Anfang Oktober an wird PT-DESY f&uuml;r weitere f&uuml;nf Jahre bundesweit die F&ouml;rderung von Projekten der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung an Gro&szlig;ger&auml;ten betreuen und das BMBF in diesem Bereich strategisch unterst&uuml;tzen. Zudem ist PT-DESY zuk&uuml;nftig auch f&uuml;r bestimmte Forschungsprojekte in der Kernphysik sowie in der Mathematik zust&auml;ndig. Insgesamt vergibt der Projekttr&auml;ger damit pro Jahr mehr als 60 Millionen Euro BMBF-F&ouml;rdergelder, haupts&auml;chlich an Universit&auml;ten.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	DESYs Abteilung f&uuml;r Forschungsf&ouml;rderung, der Projekttr&auml;ger DESY (PT-DESY), hat den Zuschlag f&uuml;r einen Millionenauftrag des Bundesministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF) erhalten: Von Anfang Oktober an wird PT-DESY f&uuml;r weitere f&uuml;nf Jahre bundesweit die F&ouml;rderung von Projekten der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung an Gro&szlig;ger&auml;ten betreuen und das BMBF in diesem Bereich strategisch unterst&uuml;tzen. Zudem ist PT-DESY zuk&uuml;nftig auch f&uuml;r bestimmte Forschungsprojekte in der Kernphysik sowie in der Mathematik zust&auml;ndig. Insgesamt vergibt der Projekttr&auml;ger damit pro Jahr mehr als 60 Millionen Euro BMBF-F&ouml;rdergelder, haupts&auml;chlich an Universit&auml;ten.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Neues CFEL-Gebäude füllt sich mit Leben</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Der DESY-Campus in Hamburg-Bahrenfeld ist um ein architektonisches Highlight reicher: Nach mehr als drei Jahren Bauzeit ist der Neubau des Centers for Free-Electron Laser Science CFEL von der Stadt Hamburg an die Universit&auml;t Hamburg &uuml;bergeben worden. CFEL ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Universit&auml;t Hamburg, Max-Planck-Gesellschaft und DESY.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Der DESY-Campus in Hamburg-Bahrenfeld ist um ein architektonisches Highlight reicher: Nach mehr als drei Jahren Bauzeit ist der Neubau des Centers for Free-Electron Laser Science CFEL von der Stadt Hamburg an die Universit&auml;t Hamburg &uuml;bergeben worden. CFEL ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Universit&auml;t Hamburg, Max-Planck-Gesellschaft und DESY.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Tiefer Röntgenblick zeigt: Supraleiter sind komplizierter als gedacht </title>
				<description><![CDATA[<p>
	Keramische Supraleiter sind komplizierter als gedacht. Das zeigt eine Untersuchung sogenannter Lanthan-Cuprate mit den R&ouml;ntgenquellen DORIS III bei DESY in Hamburg und BESSY II am Helmholtz-Zentrum Berlin HZB. Die elektrischen Strukturen, die sich in dem Material ausbilden, k&ouml;nnen demnach in der N&auml;he der Oberfl&auml;che ganz anders sein als in der Tiefe. Dieses Wissen ist wichtig f&uuml;r das Verst&auml;ndnis der komplizierten Vorg&auml;nge in den widerstandsfreien Stromleitern und kann der Konstruktion neuer Supraleiter mit ma&szlig;geschneiderten Eigenschaften helfen. Allerdings bedeutet sie auch, dass eine Reihe von Untersuchungen unter Umst&auml;nden erg&auml;nzt werden m&uuml;ssen, wie das internationale Team um HZB-Forscher Christian Sch&uuml;&szlig;ler-Langeheine im Fachjournal &quot;Nature Communications&quot; berichtet.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Keramische Supraleiter sind komplizierter als gedacht. Das zeigt eine Untersuchung sogenannter Lanthan-Cuprate mit den R&ouml;ntgenquellen DORIS III bei DESY in Hamburg und BESSY II am Helmholtz-Zentrum Berlin HZB. Die elektrischen Strukturen, die sich in dem Material ausbilden, k&ouml;nnen demnach in der N&auml;he der Oberfl&auml;che ganz anders sein als in der Tiefe. Dieses Wissen ist wichtig f&uuml;r das Verst&auml;ndnis der komplizierten Vorg&auml;nge in den widerstandsfreien Stromleitern und kann der Konstruktion neuer Supraleiter mit ma&szlig;geschneiderten Eigenschaften helfen. Allerdings bedeutet sie auch, dass eine Reihe von Untersuchungen unter Umst&auml;nden erg&auml;nzt werden m&uuml;ssen, wie das internationale Team um HZB-Forscher Christian Sch&uuml;&szlig;ler-Langeheine im Fachjournal &quot;Nature Communications&quot; berichtet.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESY weitet Zusammenarbeit mit Thailand aus</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Deutschlands gr&ouml;&szlig;tes Beschleunigerzentrum DESY verst&auml;rkt die Kooperation mit Forschern in Thailand. Der Austausch von Wissen, Erfahrung, Ausr&uuml;stung sowie Mitarbeitern und Studenten soll damit ausgebaut werden. In Anwesenheit der thail&auml;ndischen Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn unterzeichneten DESY-Direktor Prof. Helmut Dosch und Vertreter des thail&auml;ndischen Synchrotron Light Research Institute SLRI, des Thailand Center of Excellence in Physics und der thail&auml;ndischen National Science and Technology Development in Bangkok eine entsprechende Rahmenvereinbarung.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3621&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Deutschlands gr&ouml;&szlig;tes Beschleunigerzentrum DESY verst&auml;rkt die Kooperation mit Forschern in Thailand. Der Austausch von Wissen, Erfahrung, Ausr&uuml;stung sowie Mitarbeitern und Studenten soll damit ausgebaut werden. In Anwesenheit der thail&auml;ndischen Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn unterzeichneten DESY-Direktor Prof. Helmut Dosch und Vertreter des thail&auml;ndischen Synchrotron Light Research Institute SLRI, des Thailand Center of Excellence in Physics und der thail&auml;ndischen National Science and Technology Development in Bangkok eine entsprechende Rahmenvereinbarung.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESY verdoppelt Röntgenlaser FLASH - Bau des Haupttunnels für FLASH II beginnt</title>
				<description><![CDATA[<p>
	DESYs R&ouml;ntgenlaser FLASH verdoppelt seine Forschungskapazit&auml;ten: F&uuml;r die Erweiterung FLASH II hat jetzt der Bau des Haupt-Tunnelabschnitts begonnen. In dem 110 Meter langen Tunnelst&uuml;ck soll im kommenden Jahr die Technik f&uuml;r einen zweiten R&ouml;ntgenlaserstrahl installiert werden, mit dem eine zweite Experimentierhalle versorgt wird. Der erste Spatenstich f&uuml;r die neue Experimentierhalle ist noch f&uuml;r dieses Jahr geplant.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3601&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	DESYs R&ouml;ntgenlaser FLASH verdoppelt seine Forschungskapazit&auml;ten: F&uuml;r die Erweiterung FLASH II hat jetzt der Bau des Haupt-Tunnelabschnitts begonnen. In dem 110 Meter langen Tunnelst&uuml;ck soll im kommenden Jahr die Technik f&uuml;r einen zweiten R&ouml;ntgenlaserstrahl installiert werden, mit dem eine zweite Experimentierhalle versorgt wird. Der erste Spatenstich f&uuml;r die neue Experimentierhalle ist noch f&uuml;r dieses Jahr geplant.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Hamburger konsularisches Korps besucht DESY</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Gemeinsam mit Hamburgs Erstem B&uuml;rgermeister Olaf Scholz (SPD) hat das konsularische Korps der Hansestadt heute das Forschungszentrum DESY besucht. Die rund 60 Konsulinnen und Konsuln besichtigten unter anderem DESYs &quot;Brillantring&quot; PETRA III - der Ringbeschleuniger ist die weltweit brillanteste Quelle f&uuml;r Synchrotronstrahlung. Sein besonderes R&ouml;ntgenlicht bietet einzigartige Einblicke in die Welt der Atome und Molek&uuml;le. Forscher entschl&uuml;sseln damit etwa die molekulare Struktur von Krankheitserregern, erkunden neue Katalysator-Materialien und machen chemische Analysen im mikroskopischen Ma&szlig;stab.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3561&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Tue, 21 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Gemeinsam mit Hamburgs Erstem B&uuml;rgermeister Olaf Scholz (SPD) hat das konsularische Korps der Hansestadt heute das Forschungszentrum DESY besucht. Die rund 60 Konsulinnen und Konsuln besichtigten unter anderem DESYs &quot;Brillantring&quot; PETRA III - der Ringbeschleuniger ist die weltweit brillanteste Quelle f&uuml;r Synchrotronstrahlung. Sein besonderes R&ouml;ntgenlicht bietet einzigartige Einblicke in die Welt der Atome und Molek&uuml;le. Forscher entschl&uuml;sseln damit etwa die molekulare Struktur von Krankheitserregern, erkunden neue Katalysator-Materialien und machen chemische Analysen im mikroskopischen Ma&szlig;stab.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Wissenschaftler von DESY und European XFEL entwickeln Verfahren zur deutlichen Verbesserung von Röntgenlasern</title>
				<description><![CDATA[<p>
	R&ouml;ntgenlaser, bei denen die R&ouml;ntgenstrahlung mit Hilfe freier Elektronen erzeugt wird (X-ray free electron lasers, XFEL), erm&ouml;glichen vollkommen neue Einblicke in die Nanowelt. Mit R&ouml;ntgenblitzen bisher unbekannter Intensit&auml;t und K&uuml;rze erlauben es die neuen Gro&szlig;forschungseinrichtungen, einzelne Molek&uuml;len, Atome und sogar chemische Reaktionen direkt zu beobachten. Mehrere XFELs in den USA, Japan, Deutschland, der Schweiz und Korea haben entweder gerade den Betrieb aufgenommen oder befinden sich derzeit in Bau. Forscher von DESY und European XFEL, beide in Hamburg, hatten 2010 ein Verfahren entwickelt, mit dem die die bereits herausragenden Eigenschaften der gro&szlig;en Laser mit Hilfe eines speziellen Kristalls noch deutlich verbessert werden k&ouml;nnen. Wissenschaftler am vom SLAC National Accelerator Laboratory betriebenen neuen R&ouml;ntgenlasers LCLS und des russischen Technological Institute for Superhard and Novel Carbon Materials in Troitsk haben das Verfahren nun erstmals erfolgreich in der Praxis getestet. Die Ergebnisse wurden jetzt in Nature Photonics ver&ouml;ffentlicht (doi:10.1038/nphoton.2012.180).
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3521&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	R&ouml;ntgenlaser, bei denen die R&ouml;ntgenstrahlung mit Hilfe freier Elektronen erzeugt wird (X-ray free electron lasers, XFEL), erm&ouml;glichen vollkommen neue Einblicke in die Nanowelt. Mit R&ouml;ntgenblitzen bisher unbekannter Intensit&auml;t und K&uuml;rze erlauben es die neuen Gro&szlig;forschungseinrichtungen, einzelne Molek&uuml;len, Atome und sogar chemische Reaktionen direkt zu beobachten. Mehrere XFELs in den USA, Japan, Deutschland, der Schweiz und Korea haben entweder gerade den Betrieb aufgenommen oder befinden sich derzeit in Bau. Forscher von DESY und European XFEL, beide in Hamburg, hatten 2010 ein Verfahren entwickelt, mit dem die die bereits herausragenden Eigenschaften der gro&szlig;en Laser mit Hilfe eines speziellen Kristalls noch deutlich verbessert werden k&ouml;nnen. Wissenschaftler am vom SLAC National Accelerator Laboratory betriebenen neuen R&ouml;ntgenlasers LCLS und des russischen Technological Institute for Superhard and Novel Carbon Materials in Troitsk haben das Verfahren nun erstmals erfolgreich in der Praxis getestet. Die Ergebnisse wurden jetzt in Nature Photonics ver&ouml;ffentlicht (doi:10.1038/nphoton.2012.180).
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Rund 100 Sommerstudenten sammeln Praxiserfahrung bei DESY</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Rund 100 Sommerstudenten aus 33 Nationen sind derzeit zu Gast bei DESY, um Praxiserfahrung in der Forschung zu sammeln. An den Standorten Hamburg und Zeuthen arbeiten sie insgesamt sieben Wochen lang an verschiedenen Projekten in der Photon-, Beschleuniger-, Teilchen- und Astroteilchenphysik mit und beteiligen sich dabei aktiv am Forschungsbetrieb. Erg&auml;nzt wird das Programm durch eine Serie von rund 40 Vorlesungen, die den Studenten sowohl die Grundlagen als auch die Spezialthemen der Forschung bei DESY nahebringt. Nicht zuletzt spielt auch der pers&ouml;nliche Austausch eine wichtige Rolle.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3461&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Fri, 27 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Rund 100 Sommerstudenten aus 33 Nationen sind derzeit zu Gast bei DESY, um Praxiserfahrung in der Forschung zu sammeln. An den Standorten Hamburg und Zeuthen arbeiten sie insgesamt sieben Wochen lang an verschiedenen Projekten in der Photon-, Beschleuniger-, Teilchen- und Astroteilchenphysik mit und beteiligen sich dabei aktiv am Forschungsbetrieb. Erg&auml;nzt wird das Programm durch eine Serie von rund 40 Vorlesungen, die den Studenten sowohl die Grundlagen als auch die Spezialthemen der Forschung bei DESY nahebringt. Nicht zuletzt spielt auch der pers&ouml;nliche Austausch eine wichtige Rolle.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Teilchenphysiker untersuchen das Rätsel der Hadronisierung</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Gew&ouml;hnliche Materie &ndash; so auch wir Menschen &ndash; besteht aus drei Teilchen: &nbsp;Protonen, Neutronen und Elektronen. Protonen und Neutronen verbinden sich in Atomen zu einem Kern, der von einer Elektronenwolke umkreist wird. Im Gegensatz zu Elektronen, die zu den Elementarteilchen geh&ouml;ren und nicht in noch kleinere Teilchen zerlegt werden k&ouml;nnen, sind Protonen und Neutronen aus Quarks zusammengesetzt. Quarks treten niemals alleine, sondern immer nur in Gruppen auf, als sogenannten Hadronen. Neueste Erkenntnisse der internationalen HERMES-Kollaboration geben Aufschluss &uuml;ber den Hadronisierungsprozess von Quarks. Die Arbeit wurde in &bdquo;The European Physics Journal&ldquo; ver&ouml;ffentlicht und erschien auch im gerade ver&ouml;ffentlichten DESY Jahresbericht &bdquo;Particle Physics 2011&ldquo;.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3401&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Fri, 13 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Gew&ouml;hnliche Materie &ndash; so auch wir Menschen &ndash; besteht aus drei Teilchen: &nbsp;Protonen, Neutronen und Elektronen. Protonen und Neutronen verbinden sich in Atomen zu einem Kern, der von einer Elektronenwolke umkreist wird. Im Gegensatz zu Elektronen, die zu den Elementarteilchen geh&ouml;ren und nicht in noch kleinere Teilchen zerlegt werden k&ouml;nnen, sind Protonen und Neutronen aus Quarks zusammengesetzt. Quarks treten niemals alleine, sondern immer nur in Gruppen auf, als sogenannten Hadronen. Neueste Erkenntnisse der internationalen HERMES-Kollaboration geben Aufschluss &uuml;ber den Hadronisierungsprozess von Quarks. Die Arbeit wurde in &bdquo;The European Physics Journal&ldquo; ver&ouml;ffentlicht und erschien auch im gerade ver&ouml;ffentlichten DESY Jahresbericht &bdquo;Particle Physics 2011&ldquo;.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Wie macht man Schnappschüsse von ultraschnellen Elektronen?</title>
				<description><![CDATA[<p>
	R&ouml;ntgenstrahlen werden seit langem zur Untersuchung von komplexen Molek&uuml;len auf atomarer Ebene eingesetzt. Die dazu verwendeten Methoden wurden mit der Zeit bis zur Perfektion verbessert, wie beispielsweise DESYs Lichtquelle PETRA III zeigt. Bisher sind die erzeugten Abbildungen jedoch immer statisch: Es handelt sich um Bilder, die eine r&auml;umliche Aufl&ouml;sung haben, aber keinen zeitlichen Ablauf darstellen. Freie-Elektronen-Laser, eine neue Generation von R&ouml;ntgenquellen mit extrem kurzen Lichtpulsen mit bisher nie dagewesener Intensit&auml;t, versprechen eine baldige L&ouml;sung dieses Problems und er&ouml;ffnen damit v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten, um Materie in Bewegung abzubilden. Ein Ziel des neu entstehenden Forschungsbereichs der zeitaufl&ouml;senden Bildgebung (time resolved imaging, TRI) ist die Sichtbarmachung von Elektronenbewegungen in Atomen, von komplexen Molek&uuml;len oder von vielatomigen Systemen, beispielsweise bei der Bildung und dem Aufbrechen von Bindungen. Was aber passiert bei der Wechselwirkung eines ultrakurzen R&ouml;ntgenpulses mit bewegten Elektronen, wie l&auml;sst sie sich beschreiben? Wie wird das Streubild eines dynamischen Systems interpretiert?
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3361&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[ <img src='http://www.desy.de/@@viewBlob?id=3361&attr=image' hspace='5' align='left' /> <p>
	R&ouml;ntgenstrahlen werden seit langem zur Untersuchung von komplexen Molek&uuml;len auf atomarer Ebene eingesetzt. Die dazu verwendeten Methoden wurden mit der Zeit bis zur Perfektion verbessert, wie beispielsweise DESYs Lichtquelle PETRA III zeigt. Bisher sind die erzeugten Abbildungen jedoch immer statisch: Es handelt sich um Bilder, die eine r&auml;umliche Aufl&ouml;sung haben, aber keinen zeitlichen Ablauf darstellen. Freie-Elektronen-Laser, eine neue Generation von R&ouml;ntgenquellen mit extrem kurzen Lichtpulsen mit bisher nie dagewesener Intensit&auml;t, versprechen eine baldige L&ouml;sung dieses Problems und er&ouml;ffnen damit v&ouml;llig neue M&ouml;glichkeiten, um Materie in Bewegung abzubilden. Ein Ziel des neu entstehenden Forschungsbereichs der zeitaufl&ouml;senden Bildgebung (time resolved imaging, TRI) ist die Sichtbarmachung von Elektronenbewegungen in Atomen, von komplexen Molek&uuml;len oder von vielatomigen Systemen, beispielsweise bei der Bildung und dem Aufbrechen von Bindungen. Was aber passiert bei der Wechselwirkung eines ultrakurzen R&ouml;ntgenpulses mit bewegten Elektronen, wie l&auml;sst sie sich beschreiben? Wie wird das Streubild eines dynamischen Systems interpretiert?
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Neues Virtuelles Institut zur Plasmabeschleunigung</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Die Helmholtz-Gemeinschaft f&ouml;rdert ein virtuelles Institut bei DESY, das eine neuartige Beschleunigertechnologie voranbringen soll. Die Plasma-Wakefield-Beschleunigung verspricht, Teilchen auf sehr kurzen Strecken h&ouml;chste Energien zu &uuml;bermitteln und ist damit eine vielversprechende Technik f&uuml;r zuk&uuml;nftige Beschleunigeranwendungen. Das neu gegr&uuml;ndete virtuelle Institut &bdquo;Plasma wakefield acceleration of highly relativistic electrons with FLASH&ldquo; soll die Grundlagen daf&uuml;r erforschen, ob und wie man die hohen elektrischen Felder, die in einem Plasma entstehen, nutzen kann, um hochenergetische Elektronen zuverl&auml;ssig zu beschleunigen. Das Institut wird f&uuml;r f&uuml;nf Jahre von der Helmholtz-Gemeinschaft gef&ouml;rdert.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3284&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[ <img src='http://www.desy.de/@@viewBlob?id=3284&attr=image' hspace='5' align='left' /> <p>
	Die Helmholtz-Gemeinschaft f&ouml;rdert ein virtuelles Institut bei DESY, das eine neuartige Beschleunigertechnologie voranbringen soll. Die Plasma-Wakefield-Beschleunigung verspricht, Teilchen auf sehr kurzen Strecken h&ouml;chste Energien zu &uuml;bermitteln und ist damit eine vielversprechende Technik f&uuml;r zuk&uuml;nftige Beschleunigeranwendungen. Das neu gegr&uuml;ndete virtuelle Institut &bdquo;Plasma wakefield acceleration of highly relativistic electrons with FLASH&ldquo; soll die Grundlagen daf&uuml;r erforschen, ob und wie man die hohen elektrischen Felder, die in einem Plasma entstehen, nutzen kann, um hochenergetische Elektronen zuverl&auml;ssig zu beschleunigen. Das Institut wird f&uuml;r f&uuml;nf Jahre von der Helmholtz-Gemeinschaft gef&ouml;rdert.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Erster Spatenstich für Gammastrahlen-Teleskop der Zukunft</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Mit dem ersten Spatenstich hat in dieser Woche in Berlin der Bau eines Teleskop-Prototypen f&uuml;r das geplante Gammastrahlen-Observatorium Cherenkov Telescope Array CTA begonnen. Auf dem Forschungscampus Berlin-Adlershof entsteht in den kommenden Monaten ein mechanischer Prototyp in voller Gr&ouml;&szlig;e f&uuml;r das mittlere der geplanten drei unterschiedlichen CTA-Teleskoptypen. &quot;Das ist ein wichtiger Schritt beim weiteren Ausbau der Astroteilchenphysik-Aktivit&auml;ten bei DESY&quot;, betonte der Vorsitzende des DESY-Direktoriums Prof. Helmut Dosch beim feierlichen ersten Spatenstich.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Mit dem ersten Spatenstich hat in dieser Woche in Berlin der Bau eines Teleskop-Prototypen f&uuml;r das geplante Gammastrahlen-Observatorium Cherenkov Telescope Array CTA begonnen. Auf dem Forschungscampus Berlin-Adlershof entsteht in den kommenden Monaten ein mechanischer Prototyp in voller Gr&ouml;&szlig;e f&uuml;r das mittlere der geplanten drei unterschiedlichen CTA-Teleskoptypen. &quot;Das ist ein wichtiger Schritt beim weiteren Ausbau der Astroteilchenphysik-Aktivit&auml;ten bei DESY&quot;, betonte der Vorsitzende des DESY-Direktoriums Prof. Helmut Dosch beim feierlichen ersten Spatenstich.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Helmholtz fördert die Kommerzialisierung eines neuen Industriestandards für Elektroniksysteme </title>
				<description><![CDATA[<p>
	Moderne Beschleuniger sind hochkomplizierte Maschinen; zu ihrer Steuerung ist eine hochpr&auml;zise und schnelle Technik erforderlich, die viele Datens&auml;tze parallel verarbeiten kann. Um dieses Problem zu l&ouml;sen, wurde bei DESY in den letzten Jahren eine neue Generation von Steuerungselektronik f&uuml;r die Freie-Elektronen-Laser FLASH und European XFEL entwickelt. Bei der Einf&uuml;hrung dieses sogenannten Low Level RF Systems, das auf dem neuen elektronischen Standard MTCA.4 basiert, hat sich der unter DESY-Federf&uuml;hrung geschaffene Standard als so multifunktionell erwiesen, dass er jetzt mit Mitteln aus dem Helmholtz-Validierungsfonds f&uuml;r die Kommerzialisierung und den Einsatz in Industrieunternehmen und andere Gro&szlig;forschungsprojekte vorbereitet wird. Die Kosten von ca. 4 Millionen Euro f&uuml;r dieses Projekt werden von der Helmholtz-Gemeinschaft, DESY und Partnern aus der Industrie getragen.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Fri, 22 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Moderne Beschleuniger sind hochkomplizierte Maschinen; zu ihrer Steuerung ist eine hochpr&auml;zise und schnelle Technik erforderlich, die viele Datens&auml;tze parallel verarbeiten kann. Um dieses Problem zu l&ouml;sen, wurde bei DESY in den letzten Jahren eine neue Generation von Steuerungselektronik f&uuml;r die Freie-Elektronen-Laser FLASH und European XFEL entwickelt. Bei der Einf&uuml;hrung dieses sogenannten Low Level RF Systems, das auf dem neuen elektronischen Standard MTCA.4 basiert, hat sich der unter DESY-Federf&uuml;hrung geschaffene Standard als so multifunktionell erwiesen, dass er jetzt mit Mitteln aus dem Helmholtz-Validierungsfonds f&uuml;r die Kommerzialisierung und den Einsatz in Industrieunternehmen und andere Gro&szlig;forschungsprojekte vorbereitet wird. Die Kosten von ca. 4 Millionen Euro f&uuml;r dieses Projekt werden von der Helmholtz-Gemeinschaft, DESY und Partnern aus der Industrie getragen.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESYs Röntgenlaser FLASH beobachtet Quantenrennen von Elektronen</title>
				<description><![CDATA[<p>
	An DESYs R&ouml;ntgenlaser FLASH haben Forscher erstmals den quantenmechanischen Wettlauf zweier Elektronen beobachtet. Die Messungen, die heute im Fachblatt &bdquo;Physical Review Letters&ldquo; erschienen sind, k&ouml;nnen die Untersuchung von Atom- und Molek&uuml;l-Eigenschaften verbessern. Sie werden auch die Qualit&auml;t sogenannter Freie-Elektronen-Laser wie FLASH erh&ouml;hen, die neue Werkzeuge f&uuml;r viele Bereiche der Wissenschaft sind, von der Physik bis zur Biologie.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	An DESYs R&ouml;ntgenlaser FLASH haben Forscher erstmals den quantenmechanischen Wettlauf zweier Elektronen beobachtet. Die Messungen, die heute im Fachblatt &bdquo;Physical Review Letters&ldquo; erschienen sind, k&ouml;nnen die Untersuchung von Atom- und Molek&uuml;l-Eigenschaften verbessern. Sie werden auch die Qualit&auml;t sogenannter Freie-Elektronen-Laser wie FLASH erh&ouml;hen, die neue Werkzeuge f&uuml;r viele Bereiche der Wissenschaft sind, von der Physik bis zur Biologie.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Extraschub für die Hamburger Physik</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Die Hamburger Physik kann in der Exzellenzinitiative des Bundes und der L&auml;nder einen gro&szlig;en Erfolg verbuchen: Ab November 2012 wird das &bdquo;Hamburg Centre for Ultrafast Imaging&ldquo; (CUI) gef&ouml;rdert, ein neuer Forschungscluster im Bereich Physik und Chemie, in dem es um die Beobachtung von Atombewegungen in Echtzeit geht. Die Universit&auml;t Hamburg hatte den Projektantrag, der zusammen mit DESY, CFEL und der European XFEL GmbH erarbeitet wurde, eingereicht. Die H&ouml;he der konkreten F&ouml;rdersumme gibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Juli bekannt.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Die Hamburger Physik kann in der Exzellenzinitiative des Bundes und der L&auml;nder einen gro&szlig;en Erfolg verbuchen: Ab November 2012 wird das &bdquo;Hamburg Centre for Ultrafast Imaging&ldquo; (CUI) gef&ouml;rdert, ein neuer Forschungscluster im Bereich Physik und Chemie, in dem es um die Beobachtung von Atombewegungen in Echtzeit geht. Die Universit&auml;t Hamburg hatte den Projektantrag, der zusammen mit DESY, CFEL und der European XFEL GmbH erarbeitet wurde, eingereicht. Die H&ouml;he der konkreten F&ouml;rdersumme gibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Juli bekannt.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESY-Röntgenlicht enthüllt Ozonkiller aus Vulkanausbrüchen </title>
				<description><![CDATA[<p>
	Vulkanausbr&uuml;che k&ouml;nnen zu gro&szlig;en Ozonl&ouml;chern f&uuml;hren. Das schlie&szlig;t ein Team von Kieler und Hamburger Helmholtz-Forschern aus der Analyse von Vulkangestein aus Nicaragua. Mit Hilfe einer neuen R&ouml;ntgentechnik am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in Hamburg konnten die Wissenschaftler dabei erstmals den Bromgehalt in den Vulkangasen absch&auml;tzen.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3101&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Vulkanausbr&uuml;che k&ouml;nnen zu gro&szlig;en Ozonl&ouml;chern f&uuml;hren. Das schlie&szlig;t ein Team von Kieler und Hamburger Helmholtz-Forschern aus der Analyse von Vulkangestein aus Nicaragua. Mit Hilfe einer neuen R&ouml;ntgentechnik am Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in Hamburg konnten die Wissenschaftler dabei erstmals den Bromgehalt in den Vulkangasen absch&auml;tzen.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Europäische Kollaboration der Freie-Elektronen-Laser gegründet</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Zehn europ&auml;ische Forschungszentren, unter ihnen DESY und European XFEL, haben heute eine langfristige, enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Freie-Elektronen-Laser und Beschleuniger-basierter Kurzpulsquellen vereinbart. Mit vereinten Kr&auml;ften sollen die Technologien und Methoden f&uuml;r den Betrieb und die Nutzung dieser neuartigen Forschungsger&auml;te weiterentwickelt und implementiert werden, damit f&uuml;r die Wissenschaft in Europa eine einzigartige Forschungsinfrastruktur auf h&ouml;chstem Niveau entsteht, die optimale experimentelle Bedingungen f&uuml;r eine breite Palette von Anwendungen bietet. Die Kollaborationsvereinbarung wurde von Vertretern aller Einrichtungen am Rande des ERF-Workshops &bdquo;Socio-Economic Relevance of Research Infrastructures&ldquo; unterschrieben, der zurzeit bei DESY in Hamburg stattfindet.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3061&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 31 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Zehn europ&auml;ische Forschungszentren, unter ihnen DESY und European XFEL, haben heute eine langfristige, enge Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Freie-Elektronen-Laser und Beschleuniger-basierter Kurzpulsquellen vereinbart. Mit vereinten Kr&auml;ften sollen die Technologien und Methoden f&uuml;r den Betrieb und die Nutzung dieser neuartigen Forschungsger&auml;te weiterentwickelt und implementiert werden, damit f&uuml;r die Wissenschaft in Europa eine einzigartige Forschungsinfrastruktur auf h&ouml;chstem Niveau entsteht, die optimale experimentelle Bedingungen f&uuml;r eine breite Palette von Anwendungen bietet. Die Kollaborationsvereinbarung wurde von Vertretern aller Einrichtungen am Rande des ERF-Workshops &bdquo;Socio-Economic Relevance of Research Infrastructures&ldquo; unterschrieben, der zurzeit bei DESY in Hamburg stattfindet.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESY in Zeuthen für Zukunftstag-Engagement geehrt</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Der DESY-Standort Zeuthen hat f&uuml;r sein langj&auml;hriges Engagement beim Zukunftstag f&uuml;r Jungen und M&auml;dchen eine Auszeichnung vom Land Brandenburg bekommen. Brandenburgs Arbeitsminister G&uuml;nter Baaske (SPD) &uuml;berreichte eine Urkunde am Donnerstag an den Leiter des DESY-Standorts Zeuthen, Prof. Christian Stegmann.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3021&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 24 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Der DESY-Standort Zeuthen hat f&uuml;r sein langj&auml;hriges Engagement beim Zukunftstag f&uuml;r Jungen und M&auml;dchen eine Auszeichnung vom Land Brandenburg bekommen. Brandenburgs Arbeitsminister G&uuml;nter Baaske (SPD) &uuml;berreichte eine Urkunde am Donnerstag an den Leiter des DESY-Standorts Zeuthen, Prof. Christian Stegmann.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Forschungseinrichtungen kooperieren bei Datenverarbeitung und Datenanalyse</title>
				<description><![CDATA[<p>
	European XFEL, DESY, das Forschungszentrum J&uuml;lich und das Kurchatov-Institut in Moskau werden bei der Entwicklung von IT-L&ouml;sungen f&uuml;r Gro&szlig;forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Die beteiligten Partner unterzeichneten am 22. Mai in Berlin auf der Abschlussveranstaltung des Deutsch-Russischen Jahres der Bildung, Wissenschaft und Innovation eine Absichtserkl&auml;rung (memorandum of understanding), k&uuml;nftig gemeinsam neue L&ouml;sungen f&uuml;r die Datenverarbeitung und -analyse zu finden. Am 19 Juli 2011 waren Deutschland und Russland &uuml;bereingekommen, auf dem Gebiet der Datenmanagements auf dem Gebiet der Hochleistungscomputer zusammen zu arbeiten.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=3001&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Wed, 23 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	European XFEL, DESY, das Forschungszentrum J&uuml;lich und das Kurchatov-Institut in Moskau werden bei der Entwicklung von IT-L&ouml;sungen f&uuml;r Gro&szlig;forschungseinrichtungen zusammenarbeiten. Die beteiligten Partner unterzeichneten am 22. Mai in Berlin auf der Abschlussveranstaltung des Deutsch-Russischen Jahres der Bildung, Wissenschaft und Innovation eine Absichtserkl&auml;rung (memorandum of understanding), k&uuml;nftig gemeinsam neue L&ouml;sungen f&uuml;r die Datenverarbeitung und -analyse zu finden. Am 19 Juli 2011 waren Deutschland und Russland &uuml;bereingekommen, auf dem Gebiet der Datenmanagements auf dem Gebiet der Hochleistungscomputer zusammen zu arbeiten.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Neue Helmholtz-Plattform für Detektortechnologien</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Die Helmholtz-Gemeinschaft baut eine Plattform auf, um Detektortechnologien und Detektorsysteme weiter zu entwickeln. Neun Helmholtz-Einrichtungen, unter ihnen DESY, sind an dem Projekt beteiligt. Daneben werden die Kompetenzen aus elf Universit&auml;ten und sieben Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland mit eingebunden. Die Detektorinitiative wird als Portfoliothema von 2012 bis 2016 mit 13 Mio. Euro von der Helmholtz-Gemeinschaft gef&ouml;rdert
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=2961&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Tue, 22 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Die Helmholtz-Gemeinschaft baut eine Plattform auf, um Detektortechnologien und Detektorsysteme weiter zu entwickeln. Neun Helmholtz-Einrichtungen, unter ihnen DESY, sind an dem Projekt beteiligt. Daneben werden die Kompetenzen aus elf Universit&auml;ten und sieben Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland mit eingebunden. Die Detektorinitiative wird als Portfoliothema von 2012 bis 2016 mit 13 Mio. Euro von der Helmholtz-Gemeinschaft gef&ouml;rdert
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>20000ster Besucher im DESY-Schülerlabor in Zeuthen</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Heute hat der 20000ste Jugendliche an einem Experi&shy;mentiertag im Vakuumlabor von physik.begreifen in Zeuthen teilgenommen. Aus diesem Anlass erhielten alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Klasse des Friedrich-Schiller-Gymnasiums, die DESY an diesem Tag besuchten, ein kleines Andenken. Seit der Er&ouml;ffnung des Sch&uuml;lerlabors im Mai 2004 arbeitet DESY eng mit den Schulen der Region zusammen, das Friedrich-Schiller-Gymnasium war dabei eine der ersten Partnerschulen von DESY in Brandenburg.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=2924&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Heute hat der 20000ste Jugendliche an einem Experi&shy;mentiertag im Vakuumlabor von physik.begreifen in Zeuthen teilgenommen. Aus diesem Anlass erhielten alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der Klasse des Friedrich-Schiller-Gymnasiums, die DESY an diesem Tag besuchten, ein kleines Andenken. Seit der Er&ouml;ffnung des Sch&uuml;lerlabors im Mai 2004 arbeitet DESY eng mit den Schulen der Region zusammen, das Friedrich-Schiller-Gymnasium war dabei eine der ersten Partnerschulen von DESY in Brandenburg.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESY meets Hafengeburtstag! – Forschung ganz volksnah</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Raus aus dem Elfenbeinturm und rein in die Hafenmeile: Für jedermann verst&auml;ndlich pr&auml;sentiert DESY sich und seine Forschung auf dem diesj&auml;hrigen 823. Hamburger Hafengeburtstag.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Raus aus dem Elfenbeinturm und rein in die Hafenmeile: Für jedermann verst&auml;ndlich pr&auml;sentiert DESY sich und seine Forschung auf dem diesj&auml;hrigen 823. Hamburger Hafengeburtstag.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Erstmals Seeding bei FLASH nachgewiesen</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Weltweit wird nach Wegen gesucht, um den Prozess der Laserlichterzeugung in Freie-Elektronen-Lasern (FEL) mit einem wohldefinierten Strahlungspuls zu starten, der in einer externen Laserquelle erzeugt wird und dem Elektronenstrahl am Eingang des FEL-Undulators &uuml;berlagert wird (&bdquo;Seeding&ldquo;). Seeding verspricht einen FEL-Puls, der sowohl in seinem zeitlichen Verlauf als auch im Frequenzspektrum gleichm&auml;&szlig;iger und besser reproduzierbar ist.Auch die erreichbare Zeitaufl&ouml;sung in Pump-Probe-Experimenten wird wesentlich besser, wenn der Seeding-Laser gleichzeitig der Ausl&ouml;ser eines dynamischen Prozesses in der untersuchten Probe ist.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Weltweit wird nach Wegen gesucht, um den Prozess der Laserlichterzeugung in Freie-Elektronen-Lasern (FEL) mit einem wohldefinierten Strahlungspuls zu starten, der in einer externen Laserquelle erzeugt wird und dem Elektronenstrahl am Eingang des FEL-Undulators &uuml;berlagert wird (&bdquo;Seeding&ldquo;). Seeding verspricht einen FEL-Puls, der sowohl in seinem zeitlichen Verlauf als auch im Frequenzspektrum gleichm&auml;&szlig;iger und besser reproduzierbar ist.Auch die erreichbare Zeitaufl&ouml;sung in Pump-Probe-Experimenten wird wesentlich besser, wenn der Seeding-Laser gleichzeitig der Ausl&ouml;ser eines dynamischen Prozesses in der untersuchten Probe ist.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Helmholtz-Gemeinschaft fördert PIER Graduate School</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Die PIER Graduate School wird in den n&auml;chsten sechs Jahren mit einer Summe von insgesamt 2,4 Millionen Euro von der Helmholtz Gemeinschaft unterst&uuml;tzt. Das gab die Helmholtz-Gemeinschaft heute in Berlin bekannt. Die PIER Graduate School bietet eine exzellente Ausbildung f&uuml;r Doktoranden in einem einmaligen Umfeld und soll so junge Talente aus aller Welt nach Hamburg locken. Sie ist ein Baustein der neuen Kooperation PIER (Partnership for Innovation, Education and Research) zwischen der Universit&auml;t Hamburg und DESY, die vier zukunftsweisende Forschungsfelder beinhaltet: Teilchen- und Astroteilchenphysik, Nanowissenschaften, Forschung mit Photonen sowie Infektions- und Strukturbiologie.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Thu, 03 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Die PIER Graduate School wird in den n&auml;chsten sechs Jahren mit einer Summe von insgesamt 2,4 Millionen Euro von der Helmholtz Gemeinschaft unterst&uuml;tzt. Das gab die Helmholtz-Gemeinschaft heute in Berlin bekannt. Die PIER Graduate School bietet eine exzellente Ausbildung f&uuml;r Doktoranden in einem einmaligen Umfeld und soll so junge Talente aus aller Welt nach Hamburg locken. Sie ist ein Baustein der neuen Kooperation PIER (Partnership for Innovation, Education and Research) zwischen der Universit&auml;t Hamburg und DESY, die vier zukunftsweisende Forschungsfelder beinhaltet: Teilchen- und Astroteilchenphysik, Nanowissenschaften, Forschung mit Photonen sowie Infektions- und Strukturbiologie.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Deutsch-Südafrikanisches Jahr der Wissenschaft eröffnet</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Bundesforschungsministerin Annette Schavan und die s&uuml;dafrikanische Ministerin f&uuml;r Wissenschaft und Technologie, Naledi Pandor, er&ouml;ffneten in der vergangenen Woche in Kapstadt, S&uuml;dafrika, das Deutsch-S&uuml;dafrikanische Jahr der Wissenschaft 2012/2013. Thema des Monats und eines der sieben Schwerpunktthemen ist die Astronomie. Zur Er&ouml;ffnung war auch DESY-Wissenschaftler Christian Spiering in S&uuml;dafrika, der Vorsitzender des Komitees f&uuml;r Astroteilchenphysik (KAT) in Deutschland ist. Er stellte in einer Ausstellung und einem Vortrag die deutsch-s&uuml;dafrikanische Kooperation in der Astroteilchenphysik und das Zukunftsprojekt CTA (Cherenkov Telescope Array) vor, f&uuml;r das sich auch der s&uuml;dafrikanische Raum als Standort bewirbt.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Bundesforschungsministerin Annette Schavan und die s&uuml;dafrikanische Ministerin f&uuml;r Wissenschaft und Technologie, Naledi Pandor, er&ouml;ffneten in der vergangenen Woche in Kapstadt, S&uuml;dafrika, das Deutsch-S&uuml;dafrikanische Jahr der Wissenschaft 2012/2013. Thema des Monats und eines der sieben Schwerpunktthemen ist die Astronomie. Zur Er&ouml;ffnung war auch DESY-Wissenschaftler Christian Spiering in S&uuml;dafrika, der Vorsitzender des Komitees f&uuml;r Astroteilchenphysik (KAT) in Deutschland ist. Er stellte in einer Ausstellung und einem Vortrag die deutsch-s&uuml;dafrikanische Kooperation in der Astroteilchenphysik und das Zukunftsprojekt CTA (Cherenkov Telescope Array) vor, f&uuml;r das sich auch der s&uuml;dafrikanische Raum als Standort bewirbt.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>PhysikOlympiade zu Gast bei DESY</title>
				<description><![CDATA[<p>
	In einer Auswahlrunde f&uuml;r die Internationale PhysikOlympiade haben vom 10. bis 15. April 15 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bei DESY ihr K&ouml;nnen unter Beweis gestellt. In theoretischen und experimentellen Aufgaben wurden f&uuml;nf Teilnehmer f&uuml;r das deutsche Nationalteam ermittelt, die bei der 43. Internationalen PhysikOlympiade im Sommer 2012 in Estland antreten. &nbsp;Der j&auml;hrlich stattfindende bundesweite Auswahlwettbewerb wird vom IPN - &nbsp;Leibniz-Institut f&uuml;r die P&auml;dagogik der Naturwissenschaften und Mathematik&nbsp; an der Universit&auml;t Kiel in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der L&auml;nder und unter finanzieller Unterst&uuml;tzung durch das BMBF koordiniert.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	In einer Auswahlrunde f&uuml;r die Internationale PhysikOlympiade haben vom 10. bis 15. April 15 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bei DESY ihr K&ouml;nnen unter Beweis gestellt. In theoretischen und experimentellen Aufgaben wurden f&uuml;nf Teilnehmer f&uuml;r das deutsche Nationalteam ermittelt, die bei der 43. Internationalen PhysikOlympiade im Sommer 2012 in Estland antreten. &nbsp;Der j&auml;hrlich stattfindende bundesweite Auswahlwettbewerb wird vom IPN - &nbsp;Leibniz-Institut f&uuml;r die P&auml;dagogik der Naturwissenschaften und Mathematik&nbsp; an der Universit&auml;t Kiel in Zusammenarbeit mit den Kultusministerien der L&auml;nder und unter finanzieller Unterst&uuml;tzung durch das BMBF koordiniert.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESY kooperiert mit CAN</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Das Forschungszentrum DESY ist dem F&ouml;rderverein f&uuml;r Nanotechnologie e.V. beigetreten, der das Centrum f&uuml;r Angewandte Nanotechnologie (CAN) betreibt. Das CAN ist ein in Hamburg ans&auml;ssiges Nanotechnologie-Unternehmen, das neben Nanoprodukten, die beispielsweise in der Medizin oder der Lebensmittelindustrie anwendbar sind, ma&szlig;geschneiderte Forschung in der Nanotechnologie anbietet.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Das Forschungszentrum DESY ist dem F&ouml;rderverein f&uuml;r Nanotechnologie e.V. beigetreten, der das Centrum f&uuml;r Angewandte Nanotechnologie (CAN) betreibt. Das CAN ist ein in Hamburg ans&auml;ssiges Nanotechnologie-Unternehmen, das neben Nanoprodukten, die beispielsweise in der Medizin oder der Lebensmittelindustrie anwendbar sind, ma&szlig;geschneiderte Forschung in der Nanotechnologie anbietet.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>LHC startet mit Rekord-Kollisionen in die Messperiode 2012</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Der weltgr&ouml;&szlig;te Teilchenbeschleuniger LHC ist mit einem Rekord ins Forschungsjahr 2012 gestartet: Am Freitagabend lie&szlig; er erstmals Protonen mit einer Energie von 8 Tera-Elektronenvolt (8 TeV) kollidieren - so hoch wie noch in keinem irdischen Teilchenbeschleuniger zuvor. Damit kann das Messprogramm an dem Beschleuniger des europ&auml;ischen Teilchenforschungszentrums CERN bei Genf nach mehreren Monaten Winterpause wie geplant wieder beginnen.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=2704&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Der weltgr&ouml;&szlig;te Teilchenbeschleuniger LHC ist mit einem Rekord ins Forschungsjahr 2012 gestartet: Am Freitagabend lie&szlig; er erstmals Protonen mit einer Energie von 8 Tera-Elektronenvolt (8 TeV) kollidieren - so hoch wie noch in keinem irdischen Teilchenbeschleuniger zuvor. Damit kann das Messprogramm an dem Beschleuniger des europ&auml;ischen Teilchenforschungszentrums CERN bei Genf nach mehreren Monaten Winterpause wie geplant wieder beginnen.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Europäische Teilchenphysik bündelt Detektorentwicklung</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Die europ&auml;ische Teilchenphysik geht einen weiteren Schritt in der B&uuml;ndelung ihrer Kr&auml;fte f&uuml;r den Bau von Detektoren, den gro&szlig;en Nachweisger&auml;ten an Teilchenbeschleunigern. Im 26-Millionen-Euro-Projekt AIDA entsteht eine gemeinsame europ&auml;ische Infrastruktur f&uuml;r die Detektorentwicklung. Dabei geht es unter anderem um gemeinsame Standards bei der Sensorentwicklung, bei den Testm&ouml;glichkeiten und bei der Datenauswertung. An AIDA (Advanced European Infrastructures for Detectors at Accelerators) sind mehr als 80 Institute aus 23 L&auml;ndern beteiligt. In dieser Woche fand bei DESY in Hamburg die erste Jahrestagung mit mehr als 150 Teilnehmern statt. Koordiniert wird das Projekt vom europ&auml;ischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=2701&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Die europ&auml;ische Teilchenphysik geht einen weiteren Schritt in der B&uuml;ndelung ihrer Kr&auml;fte f&uuml;r den Bau von Detektoren, den gro&szlig;en Nachweisger&auml;ten an Teilchenbeschleunigern. Im 26-Millionen-Euro-Projekt AIDA entsteht eine gemeinsame europ&auml;ische Infrastruktur f&uuml;r die Detektorentwicklung. Dabei geht es unter anderem um gemeinsame Standards bei der Sensorentwicklung, bei den Testm&ouml;glichkeiten und bei der Datenauswertung. An AIDA (Advanced European Infrastructures for Detectors at Accelerators) sind mehr als 80 Institute aus 23 L&auml;ndern beteiligt. In dieser Woche fand bei DESY in Hamburg die erste Jahrestagung mit mehr als 150 Teilnehmern statt. Koordiniert wird das Projekt vom europ&auml;ischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Hamburger und Dresdner Beschleunigerphysiker kooperieren </title>
				<description><![CDATA[<p>
	Das Deutsche Elektronen-Synchrotron und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) werden k&uuml;nftig auf einer Reihe wissenschaftlicher Gebiete eng kooperieren. Dazu z&auml;hlen Beschleunigerphysik und -technologie, Detektortechnologien und -systeme, der Einsatz von Synchrotronstrahlung sowie die Entwicklung und Anwendung von Freie-Elektronen- und Hochleistungslasern. Beide Forschungszentren, die ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Beschleunigerphysik bereits mit weiteren Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie universit&auml;ren und au&szlig;eruniversit&auml;ren Einrichtungen im Helmholtz-Portfoliothema &bdquo;Accelerator Research and Development&quot; (ARD) b&uuml;ndeln, haben hierzu nun auch einen bilateralen Kooperationsvertrag unterzeichnet.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=2661&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Das Deutsche Elektronen-Synchrotron und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) werden k&uuml;nftig auf einer Reihe wissenschaftlicher Gebiete eng kooperieren. Dazu z&auml;hlen Beschleunigerphysik und -technologie, Detektortechnologien und -systeme, der Einsatz von Synchrotronstrahlung sowie die Entwicklung und Anwendung von Freie-Elektronen- und Hochleistungslasern. Beide Forschungszentren, die ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Beschleunigerphysik bereits mit weiteren Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft sowie universit&auml;ren und au&szlig;eruniversit&auml;ren Einrichtungen im Helmholtz-Portfoliothema &bdquo;Accelerator Research and Development&quot; (ARD) b&uuml;ndeln, haben hierzu nun auch einen bilateralen Kooperationsvertrag unterzeichnet.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>DESY und KEK intensivieren Zusammenarbeit</title>
				<description><![CDATA[<p>
	DESY und das japanische Beschleunigerzentrum KEK wollen ihre traditionsreiche Kooperation weiter ausbauen. In der Materialforschung und anderen Anwendungsgebieten von Synchrotronstrahlung sowie in der Teilchenphysik und in der Beschleunigertechnologie sehen die Direktorien beider Zentren gro&szlig;es Potenzial. Das hat der erste gemeinsame Workshop der beiden Institutionen gezeigt, der die gesamte Breite der DESY- und KEK-Forschungsfelder behandelte.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=2641&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				
				
				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Schnappschüsse vom Feuerwerk in Nanoteilchen: Jenseits von konventioneller Ultrakurzzeitspektroskopie</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Ein Wunschtraum der Wissenschaft im Bereich ultraschneller Forschung und Technologie ist die nanometergenaue Abbildung sich ver&auml;ndernder Strukturen, w&auml;hrend sie mit Licht wechselwirken. Einem internationalen Wissenschaftlerteam mit DESY-Beteiligung unter der Leitung von Thomas M&ouml;ller von der TU Berlin und Christoph Bostedt vom SLAC in Stanford (vorher TU Berlin)&nbsp; ist bei diesem Ziel ein entscheidender Durchbruch gelungen. Die Forscher nutzten die intensiven Laserpulse des Freie-Elektronen-Lasers FLASH zur R&ouml;ntgenbeugung an Nanopartikeln. Sie wollten damit ultraschnelle elektronische Abl&auml;ufe bei der Entstehung von Nanoplasma sichtbar machen &ndash; hier versagen herk&ouml;mmliche Spektroskopie-Methoden. Die durchgef&uuml;hrten Experimente er&ouml;ffnen neue Wege zur Untersuchung der kurzlebigen elektronischen Konfiguration von hochangeregten Materiezust&auml;nden, wie sie beispielsweise im Innern von Sternen vorkommen. Diese Zust&auml;nde k&ouml;nnen jetzt im Labor erzeugt und untersucht werden. Die Wissenschaftler ver&ouml;ffentlichten ihre Forschungsergebnisse in der Zeitschrift &bdquo;Physical Review Letters&ldquo; vom 3. M&auml;rz &ndash; und ein Beugungsbild aus ihrer Arbeit schaffte es sogar auf die Titelseite.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=2581&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Ein Wunschtraum der Wissenschaft im Bereich ultraschneller Forschung und Technologie ist die nanometergenaue Abbildung sich ver&auml;ndernder Strukturen, w&auml;hrend sie mit Licht wechselwirken. Einem internationalen Wissenschaftlerteam mit DESY-Beteiligung unter der Leitung von Thomas M&ouml;ller von der TU Berlin und Christoph Bostedt vom SLAC in Stanford (vorher TU Berlin)&nbsp; ist bei diesem Ziel ein entscheidender Durchbruch gelungen. Die Forscher nutzten die intensiven Laserpulse des Freie-Elektronen-Lasers FLASH zur R&ouml;ntgenbeugung an Nanopartikeln. Sie wollten damit ultraschnelle elektronische Abl&auml;ufe bei der Entstehung von Nanoplasma sichtbar machen &ndash; hier versagen herk&ouml;mmliche Spektroskopie-Methoden. Die durchgef&uuml;hrten Experimente er&ouml;ffnen neue Wege zur Untersuchung der kurzlebigen elektronischen Konfiguration von hochangeregten Materiezust&auml;nden, wie sie beispielsweise im Innern von Sternen vorkommen. Diese Zust&auml;nde k&ouml;nnen jetzt im Labor erzeugt und untersucht werden. Die Wissenschaftler ver&ouml;ffentlichten ihre Forschungsergebnisse in der Zeitschrift &bdquo;Physical Review Letters&ldquo; vom 3. M&auml;rz &ndash; und ein Beugungsbild aus ihrer Arbeit schaffte es sogar auf die Titelseite.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Der Beschleunigertunnel für den europäischen Röntgenlaser European XFEL ist fertig</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Der mehr als zwei Kilometer lange Beschleunigertunnel f&uuml;r den europ&auml;ischen R&ouml;ntgenlaser European XFEL ist fertig. Ende Februar &uuml;bergab die Tunnelbaugesellschaft ARGE Tunnel XFEL das Bauwerk an den Bauherrn DESY. Derzeit f&uuml;hrt die Gesellschaft noch abschlie&szlig;ende Arbeiten am Tunnel aus und entfernt Bauger&auml;t.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=2501&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
				<content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[ <img src='http://www.desy.de/@@viewBlob?id=2501&attr=image' hspace='5' align='left' /> <p>
	Der mehr als zwei Kilometer lange Beschleunigertunnel f&uuml;r den europ&auml;ischen R&ouml;ntgenlaser European XFEL ist fertig. Ende Februar &uuml;bergab die Tunnelbaugesellschaft ARGE Tunnel XFEL das Bauwerk an den Bauherrn DESY. Derzeit f&uuml;hrt die Gesellschaft noch abschlie&szlig;ende Arbeiten am Tunnel aus und entfernt Bauger&auml;t.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Röntgenlaser enthüllen Struktur von Proteinen aus der Zellmembran</title>
				<description><![CDATA[<p>
	F&uuml;r die Entwicklung neuer Medikamente sind die Membranproteine unserer Zellen von zentraler Bedeutung: Kennt man ihre Struktur, lassen sich ma&szlig;geschneiderte Wirkstoffe herstellen. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von DESY-Wissenschaftlern hat jetzt einen neuen Weg zur Strukturanalyse der schwer zu untersuchenden Membranproteine aufgezeigt. Mit dem Freie-Elektronen-R&ouml;ntgenlaser LCLS am US-Beschleunigerzentrum SLAC konnten sie Strukturinformationen aus den Biomolek&uuml;len gewinnen. Das Team um Linda Johansson von der Universit&auml;t G&ouml;teborg (Schweden) stellt sein Verfahren im Fachblatt &quot;Nature Methods&quot; (DOI: 10.1038/NMETH.1867) vor.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	F&uuml;r die Entwicklung neuer Medikamente sind die Membranproteine unserer Zellen von zentraler Bedeutung: Kennt man ihre Struktur, lassen sich ma&szlig;geschneiderte Wirkstoffe herstellen. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von DESY-Wissenschaftlern hat jetzt einen neuen Weg zur Strukturanalyse der schwer zu untersuchenden Membranproteine aufgezeigt. Mit dem Freie-Elektronen-R&ouml;ntgenlaser LCLS am US-Beschleunigerzentrum SLAC konnten sie Strukturinformationen aus den Biomolek&uuml;len gewinnen. Das Team um Linda Johansson von der Universit&auml;t G&ouml;teborg (Schweden) stellt sein Verfahren im Fachblatt &quot;Nature Methods&quot; (DOI: 10.1038/NMETH.1867) vor.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Olaf Scholz besucht DESY</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Der Erste B&uuml;rgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, hat am Mittwoch das Forschungszentrum DESY besucht. Olaf Scholz, der DESY gut kennt, informierte sich &uuml;ber die aktuellen Planungen und Projekte von Hamburgs gr&ouml;&szlig;tem Forschungszentrum.
	&nbsp;
</p>]]></description>
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				<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Der Erste B&uuml;rgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz, hat am Mittwoch das Forschungszentrum DESY besucht. Olaf Scholz, der DESY gut kennt, informierte sich &uuml;ber die aktuellen Planungen und Projekte von Hamburgs gr&ouml;&szlig;tem Forschungszentrum.
	&nbsp;
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Kooperation in der theoretischen Teilchenphysik</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Seit 2007 arbeiten das Deutsche Elektronen-Synchotron DESY in Zeuthen und das RISC-Institut der Johannes-Kepler-Universit&auml;t Linz eng in einer Kooperation zur Entwicklung und Anwendung von Computer-Algorithmen zusammen. Diese Zusammenarbeit wird nun bis 2017 verl&auml;ngert und vertieft. Ein entsprechender Vertrag wurde Anfang Februar an der JKU in Linz unterzeichnet.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Seit 2007 arbeiten das Deutsche Elektronen-Synchotron DESY in Zeuthen und das RISC-Institut der Johannes-Kepler-Universit&auml;t Linz eng in einer Kooperation zur Entwicklung und Anwendung von Computer-Algorithmen zusammen. Diese Zusammenarbeit wird nun bis 2017 verl&auml;ngert und vertieft. Ein entsprechender Vertrag wurde Anfang Februar an der JKU in Linz unterzeichnet.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>OLYMPUS beginnt das Forschungsprogramm</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Das Bild des Protons ist in den letzten Jahrzehnten immer pr&auml;ziser geworden. Nicht zuletzt DESYs Beschleuniger HERA hat dazu beigetragen, dass die Physiker sehr genau verstehen, welch komplexe Teilchen sie zurzeit im Large Hadron Collider aufeinander schie&szlig;en.
</p>]]></description>
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				<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Das Bild des Protons ist in den letzten Jahrzehnten immer pr&auml;ziser geworden. Nicht zuletzt DESYs Beschleuniger HERA hat dazu beigetragen, dass die Physiker sehr genau verstehen, welch komplexe Teilchen sie zurzeit im Large Hadron Collider aufeinander schie&szlig;en.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
		
			<item>
				<title>Vielversprechendes Material für Lithium-Ionen-Batterien</title>
				<description><![CDATA[<p>
	Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat ein vielversprechendes Material f&uuml;r wieder aufladbare Lithium-Ionen-Batterien identifiziert. Por&ouml;se d&uuml;nne Schichten des Minerals H&auml;matit k&ouml;nnen eine gro&szlig;e Zahl von Lithium-Ionen speichern und verlieren auch &uuml;ber viele Ladezyklen kaum an Kapazit&auml;t, wie die Wissenschaftler der Universit&auml;t Gie&szlig;en, des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY, der HRL Laboratories und der Universit&auml;t von Kalifornien in Los Angeles berichten. Beide Eigenschaften sind f&uuml;r wieder aufladbare Batterien von gro&szlig;er Bedeutung. Die zuvor im Fachjournal &quot;small&quot; (DOI: 10.1002/smll.201001333) ver&ouml;ffentlichte Studie wird im neuen &quot;Photon Science Highlights&quot;-Jahresbericht des DESY vorgestellt, der an diesem Freitag erschienen ist.
</p>]]></description>
				<link>http://www.desy.de/aktuelles/@@news-view?id=2223&amp;lang=ger</link>
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				<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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	Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat ein vielversprechendes Material f&uuml;r wieder aufladbare Lithium-Ionen-Batterien identifiziert. Por&ouml;se d&uuml;nne Schichten des Minerals H&auml;matit k&ouml;nnen eine gro&szlig;e Zahl von Lithium-Ionen speichern und verlieren auch &uuml;ber viele Ladezyklen kaum an Kapazit&auml;t, wie die Wissenschaftler der Universit&auml;t Gie&szlig;en, des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY, der HRL Laboratories und der Universit&auml;t von Kalifornien in Los Angeles berichten. Beide Eigenschaften sind f&uuml;r wieder aufladbare Batterien von gro&szlig;er Bedeutung. Die zuvor im Fachjournal &quot;small&quot; (DOI: 10.1002/smll.201001333) ver&ouml;ffentlichte Studie wird im neuen &quot;Photon Science Highlights&quot;-Jahresbericht des DESY vorgestellt, der an diesem Freitag erschienen ist.
</p>]]></content:encoded>
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				<author>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY</author>
			</item>
		
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